Endlich mal wieder ein neues Rezept 🙂 Letztens beim umfüllen war ich etwas ungeschickt … so kommt es, dass ich jetzt ca. 4kg Amaranth zu Hause habe. Man könnte sagen: Läuft bei mir 😉

Was aber macht man mit 4kg Amaranth. Da es eh nie schneit, brauche ich es schon mal nicht zum streuen (Spaß :)). Also flugs das Internet gefragt – und zappzarapp: Amaranth-Puffer. Auch wenn die Bratlinge-Erinnerungen an meine Kindheit eher so lala sind, die Puffer sind der Hammer. Einfach mal probieren.

Guten Appetit. 🙂


DIE EINKAUFSLISTE.

Für 4 Personen benötigst du folgende Zutaten:

  • 250g Amaranth
  • 600ml Wasser
  • 2 EL Gemüsebrühenpulver
  • 2 Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • 200g Weizenmehl
  • etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer
  • wenn verfügbar: 1/2 Bund Petersilie

DIE ZUBEREITUNG.

  1. Amaranth mit Gemüsebrühe 30 Minuten im Wasser kochen und leicht abkühlen lassen.
  2. Masse in ein feines Sieb geben und überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen.
  3. Möhren raspeln, Zwiebel klein schneiden, Petersilie hacken und mit allen übrigen Zutaten mit dem gekochten Amaranth vermischen. Nach Belieben würzen.
  4. Die Masse mit einer kleinen Kelle in die heiße Pfanne mit Olivenöl geben und von beiden Seiten ca. 5 Minuten braten, bis die Puffer goldgelb sind.
  5. Das Rezept ergibt ca. 16 Puffer. Dazu passen zum Beispiel frischer Salat und Kräuterquark.

Amaranth ist reicher an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen als die typischen einheimischen Getreide-arten. Es eignet sich bestens, um die Eisenspeicher aufzufüllen. 


Der Amaranth im Krämerladen kommt aus Bayern.

Mein Dank für das Rezept geht an Kattakocht auf kochbar.de.

3,75 €

für 4 Personen

DIE KOSTEN.


DIE KOSTEN.
Mit den Zutaten aus dem Krämerladen kommst du auf circa 3,75€ für 16 Puffer / ca. 4 Personen. Der genaue Preis ist abhängig von der tatsächlichen Menge, die natürlich bei jedem anders sein kann. Dazu kommen dann natürlich noch Kosten für Kräuterquark und/oder Salat.